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Langeweile? 4 Ideen für Abwechslung mit den Kindern

Bunstifte

Manch einer von euch wird das Problem haben, zu Hause mit den Kindern zu sein und je nach Altersklasse und je nach Anzahl der Kinder kann das schon ganz schön streng sein, nach und nach gehen jetzt zwar einige Kinder wieder in Kitas und Schulen, aber man sollte nicht unterschätzen, was für eine Belastung ist – so sehr wie die Kleinen auch lieben. Deswegen hier ein paar Tipps von uns, wie jemand vielleicht für ein Nachmittag es schaffen kann die Kinder nach so langer Zeit der Isolation mit einer neuen Aktivität zu überraschen.

  1. Mit Salzteig kneten
    vielleicht habt ihr ja ohnehin noch ein bisschen Mehl gebunkert und möchtet kein Bananenbrot mehr sehen. Mit ganz einfachen Zutaten, die jeder von uns in der Küche hat, lässt sich auch einfach gute Knete machen, die Kinder jüngeren Alter sogar essen können, weil sie ungiftig ist
  2. Kuchen ohne backen
    wo wir gerade schon bei den Lebensmitteln sind, kann man auch ganz einfach aus alltäglichen Sachen einen Kuchen backen ohne Backen. Man braucht einfach nur eine Springform und nimmt das, was so im Haus ist. Für ein Boden müssen es nicht unbedingt Kekse sein, es geht beispielsweise auch Zwieback oder ich habe sogar Knäckebrot genommen und es hat sehr gut geschmeckt, das ganze muss man zerkrümeln, da kann man auch sein Aggression mal richtig freien Lauf lassen, dazu dann etwas Fett, ich habe eine Schwarzwälder Kirschtorte ohne Backen gemacht, deswegen kam bei mir eine Mischung aus veganem Nutella und Kokosfett dazu. Und bei den Schichten kann man sich so richtig austoben, sei es nun so einen Cheesecake oder ich habe Kirschgrütze genommen und die dann mit agartine verdickt. Bei mir kam um eine Schicht aus Kakao mit verschiedenen leckeren Gewürzen dazu, um noch ein bisschen Kontrast zu dem süßen kirschmousse zu liefern, allerdings kann man ja natürlich auch sowas machen wie eine Joghurtcreme und da drüber Erdbeeren oder beispielsweise auch schokomousse und Blauebeeren. Guckt einfach, was ihr an Tiefkühlobst da habt und was ihr im Kühlschrank habt und ich empfehle jedem Haushalt mit Kindern, einfach so ein paar kleine Springform zu haben, wir haben mehrere klribe Herzformen und es ist doch auch einfach schön, wenn man sich einfach mal etwas Süßes selbst macht, wenn man schon die Zeit dazu hat statt einfach irgendein Schokoriegel zu essen.
  3. Hörbücher
    glücklicherweise haben wir heute das Internet und wenn jedes Buch gelesen ist, kann man noch immer schönen Konten für Kinder finden im Internet. Und das sogar zum Teil gratis. Bei Spotify findet man beispielsweise alle Folgen von Bibi Blocksberg.
  4. Schnipselbilder machen. Nicht jeder von uns wird jetzt die Möglichkeit haben, auf die Schnelle Fingerfarben oder ähnliches zu kaufen. Was aber bestimmt jeder von uns noch zu Hause hat, sind alte Zeitschriften. Und jetzt geht es an die kreative Arbeit und ich werde euch sagen, das wird euch Spaß machen und auch den Kindern, ihr sucht alte Magazine raus, die er nicht mehr braucht und reißt Seiten raus und macht daraus Schnipsel. Diese Schnipsel packt ihr farblich sortiert in Schalen oder Klarsichtfolien und dann nimmt man ein großes Papier und Kleber oder auch meinetwegen eine Leinwand, je nachdem, was ihr da habt. Und dann kann kleinen große starten, ein bisschen mit Hilfe von Schnipseln zu malen und ein kleines Kunstwerk zu schaffen
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#bremenist

Umzug in Zeiten von Corona

Jeder von uns ist sicher schon einmal umgezogen und wir wissen: Umzug ist immer eine stressige Angelegenheit. Egal, ob von langer Hand geplant oder sehr spontan, ja, das geht auch manchmal – es ist immer Arbeit. Rebecca Martens, die ihr vielleicht schon aus unserem Beitrag zum Thema Homeoffice kennt, hat uns einige Fragen beantwortet, da sie erst vor kurzem umgezogen ist.

Du ziehst momentan um – ist es schwieriger in Zeiten von Corona?

Rebecca:

Der Umzug war nicht schwierig, du musst gut planen und die Zeit vorher zur Vorbereitung nutzen. Transport organisieren, Schlüsselübergabe zu zweit mit Abstand,  sowas halt. Wenn es eine Struktur gibt und jeder weiß was er zutun hat und worauf zu achten ist – läuft das. 

Hast du den Umzug selbst gemacht oder jemanden beauftragt?   

Rebecca:

Wenn man zu viele Helfer beim Umzug hat steht man sich meiner Meinung nach sowieso nur im Weg. Wir haben den Umzug selbst gemacht. Kartons mit Kleinkram, haben wir bei jeder Fahrt zum Haus mitgenommen, also alles das was ins Auto passt. An dem Tag als wir den Transporter abgeholt haben, waren nur noch die großen Sachen im Haus, alles das was ich mit meinem Freund tragen konnte haben wir zu zweit gemacht. Da war die Wohnung schon fast leer! Die richtig schweren Möbel hat mein Freund dann Nachmittags mit dem Freund meiner Schwester getragen. Also wir haben es komplett in 2er Teams geschafft.  Und dadurch, dass jeder wusste was er zutun hatte und wir echt gut vorgearbeitet hatten lief alles super und wurde uns auch nicht zu viel. Abends waren wir sehr müde, aber wir haben alles geschafft. 

Einrichtungshäuser haben momentan geschlossen – wie hast du Möbel oder Hausrat bekommen, wenn die Läden geschlossen haben?

Rebecca:

Da wir uns vergrößert haben, wusste ich vor der Corona Zeit schon, dass wir z.B. weitere Stühle benötigen. Diese habe ich zum Glück gleich bestellt als wir wussten, dass wir umziehen. Die Lieferzeit von 2 Monaten ist also nicht schlimm gewesen.  Ich habe uns eine Liste gemacht mit Dingen die wir noch benötigt haben, sowas mache ich gerne sofort. Einmal habe ich unheimlich viel Spaß daran neue Sachen rauszusuchen und zweitens habe ich die Sachen dann spätestens bei Einzug vor Ort, wäre ja nervig wenn wir dann nochmal 2 Monate warten müssten. Nach und nach fallen einem nämlich oftmals noch Sachen ein, also am besten direkt aufschreiben oder wenn möglich sofort erledigen.  Ganz getreu nach dem Motto „was du heute kannst besorgen- verschiebe nicht auf morgen“ hat uns in diesem Fall wirklich geholfen. 

Welchen Tipp zum Thema Umzug kannst du Bremerinnen und Bremer mit auf dem Weg geben?

Rebecca:

Eine gute Vorbereitung ist alles. Hierfür gibt es sogar Checklisten online. Überlege dir, welcher Helfer welche Aufgabe hat und ob du wirklich so viele Helfer benötigst. Auch da ist weniger manchmal mehr!  

Wir danken Rebecca für die Einblicke! Steht auch bei dir in nächster Zeit ein Umzug an?

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#bremenist Community

KLUB BÜHNE #52 digital ›innovieren‹

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#bremenist Tipps

Aufschieberitis – 5 Tipps fürs Aufgaben anpacken

Aufschieberitis – Welcher Student oder auch jeder in einem Bürojob kennt es nicht?

Da ist noch diese Präsentation, diese Abschlussarbeit, man ist aber längst im Master und irgendwie kann man sich jetzt selbst in Zeiten von Corona, wo es eigentlich keine Ausreden mehr gibt, dazu überwinden, endlich mal mit dem Schreiben anzufangen. Sich in die Bibliothek setzen, Literatur leihen, alles momentan schwieriger. Aber dennoch möchte ich euch auch in Zeiten von Corona ein wenig Input geben, wie ihr bei Motivationsproblemen ganz einfach vielleicht doch etwas Zeit und Lust finden könnt, um zu arbeiten und endlich die lästige Aufgabe zu erledigen, die ihr schon ewig vor euch herschiebt.

Erste Möglichkeit: Arbeitsgemeinschaft über Videocall

Wahrscheinlich seid ihr nicht der Einzige, der gerade unter Aufschieberitis leidet und um keine Ausrede verlegen ist. Ihr habt einen Kumpel, Kollegen, Kommilitonen, der auch gerade das Problem hat und nicht voran kommt. Ich sehe das z. B. bei meinen Mann. Der hatte eigentlich zum 30.3. eine Deadline, die jetzt auf 30.9. wegen Corona verschoben wurde. Ich meine, wo soll da der Druck herkommen, denn Ende September ist ja jetzt noch in weiter Ferne. Aber er hat da einen Kumpel in einer anderen Stadt, der schiebt auch schon ewig eine Hausarbeit vor sich her.

Da kam mir die Idee: Ein Mensch mit Aufschieberitis und ein anderer, die sich allein nicht dazu aufraffen können. Ja, dann tut euch zusammen. Und wie man sich sonst zum gemeinsamen Treffen und Arbeiten in der Unibib verabredet, kann man sich auch über Videocall von daheim aus verabreden und hat gleich einem, der einen über die Schulter schaut, aber eben auch motiviert. Selbst, wenn man die ersten 2 Wochen nur miteinander quatscht – irgendwann kommt dann auch der Moment, wo man sich alles gesagt hat und mit dem Arbeiten anfangen kann.

Zweite Möglichkeit: Daheim, Daheim

Das, was ich jetzt meine, nenne ich eigentlich das Klosterprinzip. Ich stelle mir das ein bisschen so vor, wie wenn man eine Schweigewoche in Taize macht. Du hast einen festen Ablauf mit 3 Mahlzeiten und drei Ritualen am Tag, aber du redest mit niemanden, auch Social Media und andere Ablenkungen sind im Idealfall aus. Und dann wirst du vielleicht ein wenig Trübsal blasen, dich leer fühlen, vielleicht auch das Nichtstun genießen. Aber wenn wirklich nichts geht, dann wird man sich auch irgendwann an das Projekt setzen, das erledigt werden muss. Ohne, dass man eben nur etwas nachgucken will oder jemand anruft und man irgendeine Ablenkung hat.

Dritte Möglichkeit: Selbstfindungstripp

Du schiebst und schiebst und schiebst und dein Leidensdruck wird immer größer? Vielleicht ist es dann gar nicht so ratsam, dass du dich dazu immer weiter zwingst und der Leidensdruck nur größer und größer wird. Dann ist es vielleicht an der Zeit, mal eine Pause zu machen und sich zu fragen, warum man 1) Ursprünglich dieses Projekt oder diese Arbeit machen möchte, was das Ziel dahinter ist, 2) warum man so große Probleme hat, dieses Projekt abzuschließen und 3) ob man noch immer dieses Projekt abschließen will. Ich kenne einige Menschen, da stand fiel mehr als man denkt hinter der nicht abgeschlossenen Bachelorarbeit wie Angst vor der Jobsuche, die Erkenntnis, dass man doch nicht Lehrer werden will oder nur Lehrer wird, weil die Eltern das wollen oder eben auch, dass man in Deutschland studiert und nicht zurück in die USA oder nach Brasilien will und deswegen unterbewusst seinen Aufenthalt durch die nicht gegebene Arbeit immer wieder verlängert. Sich diese Fragen bewusst zu beantworten kann motivieren oder bei der Entscheidung helfen, ob man sich nicht vielleicht doch für einen anderen Job entscheidet. Oder vielleicht liegen die Probleme noch viel tiefer und man muss gerade Zeit für sich nehmen.

Vierte Möglichkeit: Die Task Force

Manchmal brauchst eben nicht einen Arbeitspartner, sondern jemand, der dich kontrolliert, motiviert, einen Coach. Nein, dass soll jetzt nicht eine Einladung zu meinem Onlinekurs oder Mentoring werden, diese Tipps gibt es gratis. Aber jeder hat ein paar Freunde, die er in sein Vorhaben einweihen kann und mit denen man darüber sprechen kann. Je nachdem, was ihr braucht, können eure Freunde Cheerleader oder Kontrollinstanz sein, wenn ihr sie bittet, dass ihr sie mit regelmäßigen Updates versorgt.

Fünfte Möglichkeit: In kleinen Schritten

Es gibt Leute wie ich. Ich brauche den Druck, kenne mich selbst und weiß aber auch, welches Zeitpensum ich realistisch brauche. Deswegen setze ich mich bei Hausarbeiten oder Schreibprojekten mit harter Deadline hin, schreibe ein paar Tage und versuche nicht, irgendwelche Termine oder Ablenkung zu haben.

Aber manch einer kann eben keine 15 oder 30 Seiten wissenschaftlichen Text in drei Tagen schreiben, wenn man dann alle Quellen und das Konzept zusammen hat. Nicht jeder Mensch schreibt gerne wie ich und wie willst du von jemanden erwarten, der eben nicht gerne schreibt, dass er oder sie in super kurzer Zeit einen langen wissenschaftlichen Text mit vielen Anforderungen schreibt?

Deswegen warum nicht einfach so machen, wie ich es mit dem Lauftraining mache? Ich laufe momentan Corona geschuldet wieder, obwohl ich laufen eigentlich hasse. Am ersten Tag gehe ich 7 Minuten und laufe 1 Minute abwechselnd, am nächsten Tag 6 Minuten gehen, 2 Minuten laufen und so weiter.

Und genauso kann man das eben auch mit einer Arbeit machen. Man muss nicht 8 Stunden am Stück produktiv sein. Schreib einen Absatz, eine Seite, 1 Stunde am Stück, so viel, wie gerade eben die Konzentration hergibt. Und dann kannst du am nächsten Tag versuchen, wieder genauso viel zu schreiben oder vielleicht sogar mehr.

Genauso, wie es für mich nicht jeden Tag einfach ist, jeden Tag raus zum laufen zu gehen, auch bei eisigen Wind und Regen, ist es eben auch nicht einfach, jeden Tag produktiv zu sein. Aber man sollte nicht vergessen: Auch Babysteps, auch 5 Sätze mehr pro Tag bringen dich näher an dein Ziel.

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Bisher an Board

  • BIK City Impro
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Termine und Inhalte sind gerade in Absprache und folgen bald!

Kick off heute 18. März 18 Uhr auf all unseren Kanälen!

Auch Interesse? Dann melde dich bei uns!

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bremenist

8 Stunden von der Idee bis zu diesem Post – und zack, bremenist ist geboren. Aber was ist dieses bremenist, über das alle in der nächsten Zeit reden werden?

Bremen ist Kunst! Bremen ist Kultur! Bremen ist Sport! Bremen ist Bildung und Wissen! Bremen ist so viel!

Unsere Idee: In einer Zeit, in der wir all das nicht direkt erleben können, möchten wir euch Genanntes auf eurer Smartphones nach Hause bringen und erlebbar halten. Digital. Auf dieser neuen Plattform. Aus Bremen, für Bremen.

Bleibt alle gesund und bremenistisch!

Wer macht mit?

Mehr Infos in den Posts: optimist & pessimist

Gender-Hinweis: ob „ihn“, ob „sie“ oder ob „Typen“ – wir meinen immer den Menschen und machen keinen Unterschied zwischen Frau und Mann.

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optimist

Wir alle kennen sie, diese immer strahlende Person 😃 Aber den Optimismus immer zu wahren, fällt nicht immer leicht. Noch weniger leicht fällt es, wenn wir so stark in unseren alltäglichen und so selbstverständlich zur Verfügung stehenden Aktivitäten und Verhalten beschnitten werden.

Für Bremen wollen wir, mit Wahrung über die Ernsthaftigkeit der aktuellen Situation, für mehr Optimismus sorgen, ja bremenistisch werden.

Wie das gehen soll?

Lasst uns digital zusammenrücken. Lasst es uns den Menschen in Italien gleichtun. Lasst uns zusammen singen und lasst uns tanzen, Sport machen, Kultur erleben, aktiv bleiben – digital. Auf dieser Plattform.

Wir bringen euch in den nächsten Tagen Kultur und Kunst, Aktivität und Sport, Bildung und kreative Idee aus Bremen auf euer Smartphone!

Was möchtest Du gern in den nächsten Tagen auf unserer Seite sehen?

Mehr in den Posts: pessimist & bremenist

Gender-Hinweis: ob „ihn“, ob „sie“ oder ob „Typen“ – wir meinen immer den Menschen und machen keinen Unterschied zwischen Frau und Mann.

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pessimist

Wir alle kennen ihn, diesen einen „das Glas ist halb leer Typen“ und ganz bestimmt müssen wir uns allen auch selbst mal auf die eigene Schulter klopfen. Mit Blick auf die aktuelle Situation – die uns alle betrifft und einschränkt, läuft der Optimismus auch schnell Gefahr, die Treppe in den Keller zu nehmen. Bei aller Ernsthaftigkeit betreffend der Situation, möchten wir versuchen, den Pessimisten nicht allzu viel Spielraum zugeben. Lasst uns digital zusammenrücken. Lasst es uns den Menschen in Italien gleichtun. Lasst uns zusammen singen und lasst uns tanzen, Sport machen, Kultur erleben, aktiv bleiben – digital. Auf dieser Plattform.

Welcher Typ bist Du? Pessimist? Optimist? Oder gar ein Bremenist?

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